Donnerstag, 11. Dezember 2014

Das leidige Thema... Bewerben für die Ausbildung / Hochschule

Vorwort

Hey ihr Lieben,
bald geht es für die Abschlussjahrgänge wieder los: Die Prüfungen sind noch nicht mal überstanden und schon muss man sich mit den potentiell wichtigen Fragen des Lebens befassen: Was soll aus mir werden? FSJ, Ausbildung oder doch gleich Studium? Oder wäre nicht erstmal eine Weltreise genau das Richtige?

In diesem Beitrag möchte ich ein paar Tipps zur Bewerbung an einer Hochschule geben. Das Thema ist daher nicht ausschließlich für Menschen mit Behinderung interessant... Allerdings gibt's hier einen extra Schwerpunkt, da Menschen mit einer chronischen Erkrankung ein paar Dinge bei ihrer Bewerbung beachten sollten. Aber erstmal fangen wir ganz von vorne an...
Viel Spaß beim lesen :-)


Hochschule oder Uni 

Die Gemeinsamkeiten 

Beide Institutionen können mit einem (Fach)Abitur, oder einer Qualifikation, die der Hochschulzulassungsberechtigung gleichzusetzen ist, besucht werden.
Nach dem Abschluss eines Studiengangs hat man einen akademischen Grad und trägt die Bezeichnung Bachelor (of Arts). Die Regelstudienzeit beträgt 7 Semester also 3,5 Jahre. Mit einem abgeschlossenen Bachelor Studium kann ein so genannter Master drauf gepackt werden. Im Masterstudiengang werde Themeninhalte vertieft, sodass man hier besondere Schwerpunkte setzen kann.

Die Unterschiede 

Es gibt viele Mythen worin die Unterschiede zwischen einer Uni und einer Hochschule liegen. Hier kann ich nur das wiedergeben, was mir selbst zu Ohren gekommen ist. Eine Universität habe ich (bisher noch) nicht besucht. Momentan studiere ich an einer Hochschule, früher Fachhochschule, soziale Arbeit im ersten Fachsemester.

Universitäten sind oft sehr groß und unpersönlich. Die Vorlesungen sind, je nach Studienfach, überfüllt. Für die Prüfungen muss sich der Studierende extra anmelden. Wer das nicht tut, nimmt auch nicht daran teil, kann die Lehrveranstaltungen des aktuellen Semesters aber trotzdem besuchen.
Zudem sind die Studieninhalte an Universitäten oft theoriebezogener. In manchen Studiengängen gibt es also nur den Semesterferien die Möglichkeit Praxiserfahrungen zu sammeln.

Wichtig zu beachten: Während viele Studiengänge zulassungsbeschränkt (siehe unten) sind, gibt es an einigen Universitäten eine Hand voll zulassungsfreier Studiengänge. Die einzige Voraussetzung hierfür ist der Erwerb einer Hochschulzulassungsberechtigung. Du kannst dich also theoretisch auch kurz vor knapp für ein zulassungsfreies Studienfach einschreiben.

Hochschulen sind deutlich kleiner. Beispielsweise gibt es bei mir in der Stadt eine Hochschule, die sich auf zwei Gebäude verteilt. Zum Vergleich: Eine Uni hat mehrere Campus (ja das ist wirklich die Plural :-) ), die auf verschiedene Stadtteile verteilt sind. Im schlimmsten Fall musst du für manche Veranstaltungen den Campus wechseln. Eine Hochschule kann durchaus Außenstellen haben, jedoch bist du meist an einem Ort und musst höchstens für einmalige Seminare (z.B. Blockseminare, die an einem Wochenende stattfinden) den Ort wechseln.

Praxis wird in vielen Studienfächern sehr groß geschrieben. Viele Studiengänge haben ein Praxissemester (5-6 Monate) in der Regelstudienzeit integriert. Dass heißt du arbeitest ein halbes Jahr in einer Einrichtung und schon einen Bereich rein, sammelst jede Menge Erfahrung.
Im Vergleich zur Uni gibt's an der Hochschule einige Seminare mit deutlich kleineren Gruppen. Beispielsweise kann eine Seminargruppe 15-30 Teilnehmer haben. (In einer Vorlesung sitzen an die 150 Leute).

Unterschied zwischen einer kirchlichen und einer staatlichen Hochschule 

Kurz und knapp - ausführlicher wird's bei dem Punkt "Bewerbung" - : Überall wo dick und fett "katholisch" oder "evangelisch" drauf steht, handelt es sich um eine kirchliche Hochschule. Allerdings müsst ihr keiner bestimmten Glaubensrichtung angehören, um an einer kirchlichen Hochschule aufgenommen zu werden.

Bewerbung an einer Hochschule 

BEACHTE: Jede Hochschule hat eine eigene Homepage auf der sie über die gängigen Bewerbungsverfahren und Zulassungsvoraussetzungen informiert. Ich versuche meine Informationen sehr allgemein zu halten, beziehe mich hier und da auf meine eigenen Erfahrungen für die Bewerbung im Studiengang soziale Arbeit. (Hier habe ich mich sowohl an staatlichen als auch kirchlichen Hochschulen beworben).
Daher: Schaut euch auf jeden Fall die Seiten eures Favoriten an und verlasst euch NICHT NUR auf diesen Beitrag.

Was brauche ich für eine Bewerbung? 

Hier werden ganz klar die Unterschiede zwischen einer kirchlichen und einer staatlichen Hochschule deutlich.

Kirchliche Hochschulen 

Hier könnt ihr mit:
- Vorpraktika (zählt in der Regel ab 6 Monaten)
- ehrenamtlichen Tätigkeiten (zählt in der Regel ab einem Jahr)
- einem FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) / BFD (Bundesfreiwilligendienst)
- einer abgeschlossenen Berufsausbildung (am besten noch mit einem ähnlichen Fachgebiet z.B. für Soziale Arbeit Studenten eine Erzieherausbildung)
punkten.

Zusätzlich braucht ihr:
- einen Bewerbungsbogen, den es auf der Homepage der Hochschule gibt (da müsst ihr meist nur ankreuzen und / oder ausfüllen)
- eventuell ein Motivationsschreiben, indem ihr erklärt, warum ihr euch ausgerechnet für diesen Studiengang interessiert
- eventuell ein Passbild (für den potentiellen Studentenausweis)
- eure BEGLAUBIGTE Hochschulzulassungsberechtigung

Das Bewerbungsverfahren verläuft meist nach einem Punktesystem. Eure Punkte errechnen sich aus:
- dem Abischnitt
- eurer ehrenamtlichen Tätigkeit
- Praktika
- FSJ / BFD
- eine abgeschlossene Ausbildung

Wenn ihr nicht auf Anhieb einen Studienplatz erhaltet, lohnt es sich auf jeden Fall die Bewerbung aufrechtzuerhalten und den entstehenden Leerlauf sinnvoll durch Praktika zu überbrücken. Das Aufrechterhalten beschert euch, je nach Hochschule, einen einmaligen Pluspunkt im kommenden Jahr. (Bei mir hat das dafür gesorgt, dass ich im Nachrückverfahren in meinen Wunschstudiengang gekommen bin). Zudem könnt ihr durch Praktika weitere Punkte "dazugewinnen".

Staatliche Hochschulen

Hier gibt es ebenfalls ein Auswahlverfahren. Allerdings wurden für den Studiengang Soziale Arbeit keine ehrenamtlichen Tätigkeiten, oder Vorpraktika verlangt.
Es zählen:
- der Schnitt des Abschlusszeugnisses
- ein BFD / FSJ
- eine abgeschlossene Berufsausbildung
- Ein Härtefallantrag

Auch hier gilt: Ein zusätzlicher Bewerbungsbogen wird benötigt.

Wichtig: Wie ihr unten im Kommentar zurecht lesen könnt, sind Vorpraktika für bestimmte Studiengänge sogar Pflicht. Daher: Ein oder mehrere Blicke auf die Homepage eurer Hochschule, oder eine Mail an den dortigen Ansprechpartner lohnen sich auf jeden Fall.


Bewerben mit Behinderung 

Ihr habt den obigen Text gelesen und fragt euch jetzt: "Na toll, und wie zur Hölle soll ich neben der Schule sowohl Praktika als auch ehrenamtliche Tätigkeiten absolvieren?".
Hier gibt es für Menschen mit Behinderung einen kleinen Ausgleich der je nach Hochschule unterschiedlich gewertet wird.

Härtefallantrag - Was ist das? 

Ein Antrag auf Härtefall kann gestellt werden, wenn eine chronische Erkrankung, oder eine Krankheit, deren Verlauf sich verschlechtert, vorliegt.

Nicht zu verwechseln mit dem Nachteilsausgleich: Dieser kann auch von Menschen ohne Behinderung gestellt werden.

Wie stelle ich einen Härtefallantrag? 

Ein Härtefallantrag ist ein formloser (also selbstformulierter) Antrag, den ihr neben euren Bewerbungsunterlagen einreicht. Für diesen Antrag braucht ihr:
- eine beglaubigte Kopie eures Schwerbehindertenausweises
- ein fachärztliches Gutachten, welches die Schwere eurer Behinderung bestätigt. (Wichtig zu beachten: Der Brief muss zum einen eure Diagnose enthalten, soll zum anderen aber so formuliert sein, dass auch ein Laie, der sich mit eurer Erkrankung überhaupt nicht auskennt, die Möglichkeit hat das Wesentliche zu erfassen).

Wie sieht ein formloser Antrag aus? Was muss ich beachten? 

Formal aufgebaut ist dieser Antrag wie ein Bewerbungsschreiben. Oben links kommt zuerst eure Adresse (Anschrift), Telefonnummer und ggf. Emailadresse. Darunter kommt die Anschrift des Bewerbungsamtes / Bewerbungsbüros.

Meinen Härtefallantrag habe ich inhaltlich folgendermaßen gegliedert:

Einleitung
Hier gehört ein Einleitungssatz hin, der erklärt, was ihr wollt. Also z.B. "Hiermit beantrage ich die Zulassung zum Studiengang ... unter Berücksichtigung von Gründen der außergewöhnlichen Härte"

Diagnose
Das ist der schwierige Teil. Bringt eure Behinderung / Erkrankung in wenigen Sätzen auf den Punkt.
Beispiel: "Ich leide unter der Erkrankung XY, die ... verursacht, dass...". (Beschreibt die Diagnose so, dass ein Laie die Möglichkeit hat, sie zu erfassen).

Die Begründung
Nachdem ihr über eure Erkrankung aufgeklärt und berichtet habt, worin die Einschränkung besteht, ist es wichtig die Zulassung zum Studium zu begründen.
Wenn sich die Entwicklung eurer Erkrankung nicht abschätzen lässt, schreibt genau das rein. Warum müsst ihr ausgerechnet jetzt studieren? Könnt ihr eine eventuelle Wartezeit sinnvoll überbrücken? Falls nein: Warum nicht?

Motivation / Begründung
Dem Leser sollte jetzt klar sein: Ihr habt eine Behinderung, ihr müsst sobald wie möglich zum Studium zugelassen werden. Aber: Warum ausgerechnet an dieser Hochschule / Uni? Wäre es nicht schön eine neue Stadt kennen zu lernen?
Hier ist es gut zu betonen, was den Studiengang an eurer Wunschhochschule ausmacht. Zudem ist es wichtig, sinnvoll zu begründen, warum ihr ausgerechnet dort studieren wollt.
Beispiel bei einer chronischen Erkrankung:
- Nähe zur Familie
- fortführende fachärztliche Behandlung mit den Ärzten, die sich mit eurem Fall auskennen

Abschluss
Ein Schlusssatz könnte sein: "Ich bitte um wohlwollende Prüfung meines Antrages und stehe für Rückfragen selbstverständlich zur Verfügung".

Wie wird ein Härtefallantrag bewertet? 

Hier zeigt sich der bewährte Unterschied zwischen Kirche und Staat.

Kirchliche Hochschulen 

Hier gibt es zwar Punkte für den Antrag, jedoch seid ihr klar im Vorteil, wenn ihr auch andere Dinge, wie ehrenamtliche Tätigkeiten, oder Praktika vorweisen könnt.
Es gibt keine klare Härtefallquote, die an kirchlichen Hochschulen genommen wird.

Staatliche Hochschulen 

Staatliche Hochschulen nehmen 5% an Härtefallantragsstellern. Wenn ihr also Glück habt, werden die 5% nicht überschritten, sodass ihr euren Studienplatz sicher habt.

Jetzt denkt ihr euch: Na super und das nennt sich Kirche? An dieser Stelle möchte ich noch Folgendes erwähnen:

Wenn ihr einen Schwerbehindertenausweis habt, könnt ihr ja kostenlos den Nahverkehr nutzen. Daher braucht ihr kein Semesterticket. Diesen Beitrag könnt ihr euch nach Beginn des Studiums zurückzahlen lassen. Und hier punkten ganz klar die kirchlichen Hochschulen.

Kirchliche Hochschulen: 

Ich studiere an einer solchen Hochschule und musste den Rückerstattungsantrag einmalig zu Semesterbeginn stellen. Mein Antrag wurde unbefristet bewilligt.

Staatliche Hochschulen 

Zwei meiner Freunde studieren an einer Universität bzw. einer staatlichen Hochschule. Beide sind mit den Möglichkeiten sich den Beitrag rückerstatten zu lassen, nicht wirklich zufrieden. Zum einen muss der Antrag jedes Semester neu gestellt werden. Hier muss man sich mit dem AstA in Verbindung setzen. Das ist für beide oft aber ein ziemliches Gerenne. Eine der beiden muss quer durch die Stadt, sprich, für einen gehbehinderten Menschen ziemlich umständlich, die andere hat es aus eigener Aussage "bereits aufgegeben", die Aktion jedes Semester neu zu starten.


In diesem Sinne ... 

So ich hoffe ihr seid nach diesem Monsterbeitrag etwas schlauer.
Noch Fragen?
Dann schreibt mir einen Kommentar oder eine Mail.

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In dieser Rubrik bereits erschienen:

Wo und wie beantrage ich Hilfsmittel - HIER KLICKEN
Wie bewerbe ich mich für ein Praktikum? - HIER KLICKEN
Wie beschaffe ich mir Fachliteratur - HIER KLICKEN
Was muss ich für Prüfungen beachten? - HIER KLICKEN
Umgang mit der Sehbehinderung eigene Erfahrungen - HIER KLICKEN


Wie arbeite ich mit einer Gesetzessammlung? - HIER KLICKEN

Kommentare:

  1. "Allerdings werden hier keine ehrenamtlichen Tätigkeiten / Praktika verlangt."

    Das stimmt bei "nicht-kirchlichen" Hochschulen aber nicht wirklich. Je nachdem, welchen Studiengang man wählt, sind Praktika sogar Pflicht!
    Beispielsweise kann man sich für das Studienfach "Kommunikationsdesign" kaum bewerben, wenn man nicht mindestens 6 Monate Praktikum (im Bereich dieses Fachbereichs) oder gar "richtige" Berufserfahrung nachweisen kann. Außerdem wird hier teilweise eine Mappe mit "Werken"/Arbeiten verlangt, die das Können unter Beweis stellen. Und in sehr vielen Fällen muss man entweder Hausaufgaben zu bestimmten Themen machen oder sogar tagelang vor Ort sein und dort Aufgaben erfüllen (oder die Mappe persönlich abgeben/abholen).

    Bei Fachrichtungen wie "Soziale Arbeit" werden ehrenamtliche Tätigkeiten je nach Hochschule/Uni auch gern gesehen und können 0,1 Noten ausmachen - war zumindest bei einer Freundin so.

    Außerdem, wenn man schon gearbeitet hat oder, so wie ich, eine abgeschlossene Ausbildung hat, werden einem ebenfalls Punkte angerechnet (schätzungsweise je nach Institution 0,1 Noten oder mehr).

    Macht man nach dem Abitur eine Ausbildung und erst im Anschluss daran ein Studium bekommt man zudem Wartesemester gut geschrieben, das macht wieder 0,1 Noten je Wartesemester.
    Bei 3 Jahren wären das schon 0,6 Noten! Würde also bedeuten, wenn man ein Abitur von 3,1 hat, eine zweijährige Ausbildung anschließt bekommt man schon für das nächstfolgende Erstsemester (i.d.R. Wintersemester,da die Ausbildung meistens im Juni-August abgeschlossen wird) eine Note von 2,6.
    Die Wartesemester starten erst neu, wenn man in der Zeit an einer Hochschule eingeschrieben war. Zumindest war es bisher so, soweit ich mich erinnere.

    Ich kann nur für mich sprechen, aber ich habe durch Ausbildung, halbes Jahr Praktikum und Wartesemester fast eine ganze Note besser "bekommen".
    Man sollte sich wirklich gründlichst auf den jeweiligen (Fach-) Hochschul/Universitäts-Webseiten informieren - auch das Studienfach, auf das man sich bewirbt, was genau gefordert wird. Nicht selten will man auch Motivationsschreiben.

    Mir selbst hat es geholfen ein Worddokument für jede Hochschule/Uni zu erstellen, und dort Sachen wie Fachrichtung, Anforderung, Bewerbungszeitraum oder Semesterbeitrag (ggf. Studiengebühren) festzuhalten. So konnte ich am Ende am besten vergleichen und einen Terminplan erstellen, bis wann ich was haben muss, um mich rechtzeitig auf einen Studienplatz zu bewerben. Und man sollte IMMER auf mehrere Fächer deutschlandweit bewerben. Es ist NIE garantiert, dass man auch an seiner Traum-Uni/-Hochschule bzw. für sein gewünschtes Traum-Fach genommen wird!

    Wie gesagt, es kommt auf Studienrichtung und Institution drauf an!

    LG, Heffa

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    1. Hey
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar mitten in der Nacht :-). Ok ich glaub ich hebe im Bericht nochmal hervor, dass es sich bei meinen Erfahrungswerten ausdrücklich um den Studiengang Soziale Arbeit handelt. (Hier hab ich mir z.B. auch deine ehemalige Hochschule angeschaut :-) ).
      Was die Anrechnung der Wartesemester betrifft, ist das auch von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Ich hab mich z.B. bei einer beworben, die meinten, dass sie es nicht anrechnen, hingegen waren andere da sehr offen :-).

      viele Grüße
      Emma

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    2. Es ist nicht meine "ehemalige" Hochschule. Ich studiere immer noch hier :P
      Ist aber sehr ungewöhnlich, dass Wartesemester nicht angerechnet werden, wenn ich ehrlich bin. Weil genau die auf langen Wartelisten den Unterschied machen, wer reinrückt.

      Ich finde im Übrigen Losverfahren schrecklich :P

      LG; Heffa

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    3. Hey,
      huch ich dachte du hättest dein Studium schon beendet... Ich meine mich dunkel an einen ähnlichen Beitrag zu erinnern :-).
      Was die Sache mit den Wartesemestern betrifft: Jepp das habe ich mir bei der Hochschule auch gedacht. Zumal die PRO Bewerbung eine Gebühr von 25€ verlangt haben. Da man die Bewerbung nicht aufrecht erhalten konnte, musste die Gebühr also "Jedes Jahr" verrichtet werden.

      Und was die Losverfahren betrifft... Kommt ganz drauf an, um was es geht. Wenn man dank Losverfahren z.B. bei Gewinnspielen gut abschneidet, kann ich mich damit anfreunden :-)

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